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Umdenken statt Nachdenken: Sieben neue Sichtweisen für eine lebenswerte Zukunft

Umdenken statt Nachdenken: Sieben neue Sichtweisen für eine lebenswerte Zukunft

by Thomas Herold

144 MAD160 MAD

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Book Details

ISBN
9783754101223
Publisher
epubli
Published Year
2025
Pages
53
Language
German
Category
Psychology

Description

Wir stehen vor einer Chance des Neubeginns, der nicht mehr mit dem herkömmlichen Denken eingeleitet werden kann. Eine neue Sicht der Wirklichkeit ist die Grundlage für eine lebenswerte Zukunft. Die beschriebenen sieben Sichtweisen sind nicht als kurzfristige Lösungen zu sehen, sondern als ein Fundament für eine langfristig lebenswerte Zukunft. Zugegeben sind sie auch nicht neu, sondern metaphysische Grundgesetze des Lebens, die wir schlichtweg ignoriert oder vergessen haben. Was Sie in diesem Buch lernen: • Ursprung und Idee des Wachstums um jeden Preis • Haben wir das Konzept Individualismus missverstanden? • Die Krebszellen Analogie und das Projektor-Modell • Befinden wir uns in der Endphase des Kapitalismus? • Unsere Aufmerksamkeit - Zentrum für einen Wandel • Warum Zyklen und Phasen eine neue Kultur einleiten • Die sieben Sichtweisen für eine lebenswerte Zukunft Die Geschichte zeigt, dass wir immer wieder durch neue Zyklen und Phasen der Veränderung gehen. Wir erleben das Kommen und Gehen von Kulturen, welche entweder eine vorwiegend spirituelle oder materielle Ausrichtung haben. Unser gegenwärtiges Weltbild ist geprägt durch ein wissenschaftliches, materielles Modell. Jede Zivilisation definiert sich infolgedessen durch ein zentrales Glaubenssystem, ein Paradigma welches die grundlegenden Ideen dieser Kultur beinhalten. Mit dem gleichen Denken wie bisher werden wir auch weiterhin die gleichen Umstände erschaffen. Aus der Angst zu denken und handeln bedeutet, den Fokus im Leben auf die Vermeidung zu legen. Nur ein radikales Umdenken kann auch einen Umbruch unseres Systems bewirken und damit eine neue Realität erschaffen. Es bedarf Mut und Vertrauen, diesen Schritt zu gehen, denn im Grunde ist es die Angst vor unserem eigenen Potenzial und unserer Liebesfähigkeit, die wir fürchten. Nicht das Leben ist es, das wir in den Griff bekommen müssen, sondern unseren Widerstand gegen das Leben.

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